Kategorie: Wanderung Seite 1 von 2

Erlebniswanderung Männersportverein Hochwacht Zug, Dienstag, 7. Juni 2022


Bild: Aussichtspunkt Josefsgütsch 721m (Gemeinde Neuheim)
v.l.n.r.: Jimmy Diener, Erwin Bartelt, Mathias Gisler, Beny Walker, Markus Gisler, Kari Müller, Peter Hess, Franz Zolliker, Beat Aschmann; Fotograf: Gerold Fraefel

Von der ZVB-Haltestelle Baar, Blegistrasse starteten zehn Männersportler zur Nachmittagswanderung Richtung Utigenhof und Ramsel. Wanderleiter Kari Müller berichtete vor Ort vom Baarer Wahrzeichen Kreuzhügel, vom 1965 von der Firma Risi in Betrieb genommenen Kiesabbaugebiet Sihlbrugg und von der seit 2011 begonnenen Auffüllung und Rekultivierung mit unverschmutzem Aushub. Auf dem Gebiet des ehemaligen Moränenhügels Kreuzhügel entstehen mehrere Weiher, ein Amphibien-Laichgebiet und ein Standort für Weiden-Sandbienen. Nun begann der schweisstreibende Aufstieg auf dem Treppenweg Richtung Neuheim, welchen Zivilschutz-Rekruten vom 7. bis11. Sept. 2020 in besten Zustand gebracht hatten. Bald hatten die zehn Turnkameraden das Josefsgütsch umrundet und versammelte sich oben vor der alten Linde (Neuheimer Gemeindewappen) zum Gruppenbild. Ein aufziehendes Gewitter verunmöglichte ein Picknick auf dem Neuheimer Aussichtspunkt und mit schnellem Schritt strebten die Zehn dem Rest. Moränenstübli im Dorf zu. Auf dem Rückweg ging’s via Maiacher und Neuhaus abwärts zur ZVB-Bushaltestelle Sihlbrugg, Dorf,

Bericht: Gerold Fraefel

Erlebniswanderung, Dienstag, 1. Febr. 2022


Bild: Aussichtspunkt Ahoren 1150m (600m südwestlich St. Jost) am 1.2.2022
v.l.n.r.: Albert Annen, Franz Zolliker, Adolf Suter, Kari Müller, Erwin Bartelt, Mathias Gisler, Beny Walker, Markus Gisler, Beat Aschmann; Fotograf: Gerold Fraefel

25cm Pulverschnee und mehr waren am 31. Jan. und 1. Febr. im Ratengebiet vom Himmel gefallen. Wanderleiter Kari Müller spekulierte am Bahnhof Zug: „Es ist wohl noch niemand durch den Neuschnee im St. Jost-, Erlen- und Ahorengebiet gegangen, zudem schützt uns dort der Wald vor dem kühlen Wind“. Der Vorschlag begeisterte die 10 Turnkameraden und genau so war’s dann auch. Von der Skiliftpiste am Ratengütsch aus, wateten alle auf der geplanten 1 ¾-stündigen Runde durch den vollkommen unberührten Schnee. Bei den Verwehungen auf dem Pilgerweg lag der Schnee gar knietief. Der Schneesturm der Nacht hatte den Schnee richtig an die Baumstämme gepeitscht, dies vom Waldboden bis zu den Baumwipfeln. „Es ist heute genauso wie zu unserer Kinderzeit auf dem Schulweg nach nächtigem Schneefall in Ufiberig (Kt. Schwyz) und in Gurtnellen (Urnerland), als wir Schulkinder in Einerkolonne durch den Schnee einen Schneepfad spurten“; meinten Dölf Suter und Beny Walker.

Bericht: Gerold Fraefel

Erlebniswanderung, Dienstag, 2. Nov. 2021


Bild: Tannsacher (unterhalb des Weilers Oberalbis)

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 2. Nov. Albert Annen, Beat Aschmann, Hans Gantenbein, Mathias Gisler, Peter Hess, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit dem ZVB-Bus 3 und Postauto 280 fuhr das Septett nach Hausen am Albis.
Kari Müller führte die Wandergruppe zuerst auf dem Wigartenweg nach Heisch und aufwärts nach Winterhalden. „Heute queren wir auf der Oberen Bergstrasse den herbstlichen Laubwald am Huserberg. Geniesst es, das Laub der Buchen, Ulmen, Eschen, Eichen, Berg-, Spitz- und Feldahorne und weiterer Laubhölzer in allen Farben zu sehen und unter euren Füssen zu spüren!“ meinte Wanderleiter Kari Müller. Herrlich schien die Sonne durch den lichten Laubwald und der Südwestwindföhn ermöglichte eine exzellente Sicht auf den Zugersee und in die Voralpen. Leicht abwärts ging’s zum Weiler Husertal. Von dort aus machten die 7 Männersportler einen Abstecher an den Beginn der Jonen (20km langer Nebenfluss der Reuss) bei Hinter Allmenden. Effektiv fliesst die Jonen von Moos 1.5km unterirdisch bis hie her und entspringt im Ebertswilerholz. Die 3 Mammutbäume (Stämme mit rund 13 Metern Umfang) im Albisbrunn-Park beäugte das Septett zum Schluss der Wanderung, gehören die 3 Prachtexemplare doch zu den 10 grössten Mammutbäumen in der Schweiz.

Bericht und Foto: Gerold Fraefel

Wanderung, Mittwoch, 22. Sept. 2021


Bild: Kapelle St. Wendel im Rickental (Willerzell) 940m ü. M.

14 Turner des Männersportvereins Hochwacht Zug reisten am 22. Sept. von Zug aus via Thalwil, Wädenswil, Einsiedeln nach Willerzell. Das Stöcklichrüz war das Wanderziel. 10 Min. später sassen die Turner an der Morgensonne des Dorfladens und stärkten sich vor den geplanten 4 Wanderstunden (12.6km; Aufstieg und Abstieg 610 Höhenmeter).
Wanderroute: Willerzell 890m→ Grosshusweid → Summerig 1185m → Grueb 1240m → Feuerstelle Vogelherd 1201m → Stöcklichrüz 1246m → Feuerstelle Vogelherd 1201m → Gueteregg 1270m → Rindereggli 1191m → Hintereggwald → Fischbach 956m → Kapelle St. Wendel 940m → Willerzell, 890m
Mit dem ÖV gelangten alle via Einsiedeln, Biberbrugg, Goldau zurück nach Zug.

Teilnehmer: Toni Dubacher, Armin Jans, Gerold Fraefel, Adolf Suter, Hans Gantenbein, Peter Gürber, Kari Müller, Mathias Gisler, Ruedi Iten, Fritz Leupi, Ruedi Hediger, Erwin Bartelt, Niklaus Bienz, Beat Aschmann

Erlebniswanderung – Dienstag, 7. Sept. 2021


Bild: St. Jost 1150m (Kirchlein, Weihung 1701, und Bruderhaus)

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 7. Sept. Albert Annen, Franz Zolliker, Erwin Bartelt, Mathias Gisler, Markus Gisler, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit den ZVB-Bussen fuhr das Septett zur Haltestelle „Raten“ und auch die Rückfahrt führte vom Raten nach Zug zurück.
Kari Müller führte die Wandergruppe zuerst auf der Waldstrasse am Nordostabhang von St. Jost zum Franzosenstein, weiter zum Böschirain, zum Ahoren 1162m, zum St. Jost 1150m, zum Ratengütsch 1119m und zurück zum Raten.
Kari Müller erläuterte im grossen Waldteil auf der Nordostseite von St. Jost den Flurnamen „Wisstannen“, urkundlich seit 1591 erwähnt. „Hier ist ein klimatisch idealer Standort für Weisstannen“, meinte der pensionierte Förster und zeigte uns mehrere über 100jährige Tannen. Am unteren Waldrand, am nach Westen exponierten Waldteil am St. Jost, erläuterte Kari den Flurnamen „Erlen“ und beim Aussichtspunkt Pt. 1150 den Flurnamen „Ahoren“.
Gerold Fraefel zeigte seinen 6 Turnkameraden den „Franzosenstein“ (Gedenkstein mit Kruzifix, Inschrift „Den Helden von St. Jost 1798“, Gefecht vom 2. Mai 1798 der Schwyzer, Ägerer und Menzinger gegen die Franzosen) und berichtete auf der Wanderrunde auch vom 30. Juni 1940, 01:00 Uhr, als zwei britische Bomber von Norden her über den Rhein in den Schweizer Luftraum eingedrungen waren und einer der zwei im Wissenbachgebiet mit nicht mehr benötigter Bombenlast die Bewohner der umliegenden Bauerngehöfte aus dem Schlaf riss.

Foto und Bericht: Gerold Fraefel

Wanderung, Montag, 9. Aug. 2021


Bild: Leiterenflue 1533m
v.l.n.r: Klaus Bienz, Kari Müller, Ernst Iten, Peter Burkard, Toni Dubacher, Ignaz Schuler

Zur Wanderung am Montagabend der 6. Sommerferienwoche trafen sich 11 Turner um 16.30 resp. 18.30 Uhr beim Restaurant Halsegg. In zwei Wandergruppen mit unterschiedlichen Tempo ging’s von der Halsegg 1320m aufwärts via Türlistock 1501m, Leiterenflue 1533m zum Wildspitz 1580m (im Bild: 2. Gruppe). Der Rückweg führte über die Langmatt 1570m zur Halsegg.

In der heimeligen Gaststube des Rest. Halsegg sassen noch alle gut 2 Stunden gut gelaunt zusammen.
Wetter: trocken, leicht bewölkt

Bericht und Foto: Gerold Fraefel

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug – Dienstag, 4. Mai 2021

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag des 4. Mai fanden sich Beat Aschmann, Albert Annen, Mathias Gisler, Erwin Bartelt, Markus Gisler, Adolf Suter, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein.
Von der Bushaltestelle Schönegg aus wanderten die 8 Männersportler in 2 ½ Stunden zur Bergstation der Zugerbergbahn (5.8km; Aufstieg 520m; Abstieg 170m). Unter dem Motto «Das junge Grün des Waldes betrachten» ging’s zuerst zum Brüschenrain, aufwärts zum Bättler- und Chlingenrain und weiter zum Lärchebrüggli. Das Hellgrün der Buchen und weiterer Laubbäume bildete einen Kontrast zum Dunkelgrün der Weisstannen, Föhren und Douglasien. Im Gebiet des Chlingenrains erwähnte Wanderleiter Kari Müller, dass hier bis 1930 Weiden waren (Besitzer: Schloss Hof im Dorf), welche 1931 durch die Korporation Zug bergaufwärts gegen den Chlosterhof aufgeforstet wurden. Vom Lärchebrüggli wanderten die 8 Männersportler weiter zum Lärchenrank der Strasse hinauf zum Zugerberg (Querung des Bike-Trails). Nach einer kurzen Rast bei der Waldhütte unweit des Pt. 751 ging’s den Zickzackwaldweg aufwärts zum Pt. 845 (oberhalb der Juchenegg) und weiter zur Bergstation der Zugerbergbahn.

Wetter: trocken, föhnig aus Südwest

Bericht und Bilder: Gerold Fraefel

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug – Dienstag, 3. Nov. 2020

Bild: auf der Brücke über den Schwarzenbach

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 3. Nov. Albert Annen, Adolf Suter, Erwin Bartelt, Mathias Gisler, Markus Gisler, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit dem ZVB-Bus 2 fuhr das Septett zur Haltestelle „Tobelbrücke-Höllgrotten“.
Kari Müller führte die Wandergruppe zuerst in den Inwilerwald, zeigte uns die Auslichtung des Waldes und das Aufkommen von Laubhölzern. Des Weiteren ging er auf die Zeit der Anbauschlacht nach Plan Wahlen im 2. Weltkrieg ein. Damals wurde die Rodung von beinahe 3 Hektaren Wald im Inwilerwald und Margelholz gefordert. In Allenwinden einquartierte Internierungstruppen aus Polen führten diese Rodungsarbeiten aus. Auch die Flurnamen „Schwarzfluh“ und „Höllfluh“ auf älteren Landeskarten auf Baarer- und Menzinger-Seite erwähnte Kari auf dem Gratweg. Dem Waldrand entlang, über die Brücke des Schwarzenbachs ging’s weiter zur Wildenburg. Bei Winzrüti erfolgte der Abstieg ins Lorzentobel zum EW und weiter via Brücke Pt. 618 zu einer kurzen Rast bei der Heidi-Hütte. Von hier aus erfolgte der Aufstieg nach Allenwinden und von dort reisten alle mit der ZVB nach Zug zurück.

Bericht: Gerold Fraefel

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug – Mittwoch, 16. Sept. 2020

Bild: Bergkapelle St. Katharina von 1789 in Vermol 1070 m. ü. M.

16 Turner des Männersportvereins Hochwacht Zug reisten am 16. Sept. von Zug aus ins Sarganserland. Das Weisstannental war das Wanderziel. Mit der SBB und SOB erreichten die Turnkameraden via Thalwil und Ziegelbrücke den Bahnhof Mels und bestiegen dort 2 Busse der Schülertransporte der Gemeinde Mels. Alle wurden zum Weiler Parmot 1048m hinaufchauffiert. 10 Min. später sassen die Turner auf der Veranda des Kiosks Chapfensee und stärkten sich vor den geplanten 3 ½ Wanderstunden (11.7km; Aufstieg 320 Hm; Abstieg 400 Hm).
Tüchtig marschierten die Turner dem Nordufer des Stausees Chapfensee entlang, querten über die 20m hohe Nord-Staumauer und stiegen zum lohnenswerten Aussichtspunkt Chapfenstein (Blick ins Seeztal) hinauf. Weiter ging’s über die 10m hohe Ost-Staumauer und weiter durchs wunderschöne, geschützte Naturreservat nach Vermol, der höchstgelegenen Dauersiedlung am Melserberg. Fortgesetzt wurde die Wanderung auf dem historischen Güterweg von Mels ins Weisstannental nach Schwendi. Die Forellenzucht lockte zur Besichtigung und zum Mittagessen (Forelle mit Risotto) und in der Gartenwirtschaft verbrachten die Turner zwei gemütliche Stunden.
Auf dem Seez-Uferweg erreichte die Wandergruppe von Schwendi aus das Wanderziel Weisstannen. Mit dem ÖV gelangten alle via Sargans und Thalwil zurück nach Zug.

Teilnehmer: Toni Dubacher, Armin Jans, Gerold Fraefel (Fotos), Franz Zolliker, Adolf Suter, Hans Schwerzmann, Albert Annen, Peter Gürber, Kari Müller, Felix Arnold, Ruedi Iten, Fritz Leupi, Silvan Romer, Hans Gantenbein, Claus Soltermann, Niklaus Bienz

Bilder zur Wanderung vom Chapfensee nach Weisstannen

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug, Dienstag, 1. Sept. 2020

Bild: auf dem Guggahürliweg beim Trehbach

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 1. Sept., Albert Annen, Erwin Bartelt, Ruedi Leupi, Markus Gisler, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit dem ZVB-Bus 5 resp. 21 fuhren alle nach Arth.
Vom Dorfzentrum wanderten alle zur St. Georg-Kapelle, via Ober-Schattenberg zur Via Silva, dem Erlebnispfad an der Rigi-Nordlehne (7km; 200m Auf- und Abstieg). Seit 4 Generationen wird der Schutzwald oberhalb der Bahnlinie, der Autobahn und der Starkstromleitung gehegt und gepflegt, so dass ein vielfältiger Laubmischwald mit Weisstannen und Eiben herangewachsen ist. Im steilen Bergwald mit plattenartigem Aufbau von Nagelfluh- und Mergelfelsen schützen Natursteinmauern, Felsstützen und -verankerungen und angelegte Gräben vor dem Steinschlag, vor Erdrutschen und Murgängen. Einen Augenblick verweilte das Sextett auf dem Rückweg in der St. Georg-Kapelle und alle waren vom grossen Bild zum Dorfbrand von 1719 beeindruckt. Albert Annen berichtete vor der Kapelle aus seiner Jugendzeit von seiner Teilnahme an der Fronleichnamsprozession in Arth. Mit der ZVB ging’s von Arth zurück nach Zug.

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