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Erlebniswanderung – Dienstag, 7. Sept. 2021


Bild: St. Jost 1150m (Kirchlein, Weihung 1701, und Bruderhaus)

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 7. Sept. Albert Annen, Franz Zolliker, Erwin Bartelt, Mathias Gisler, Markus Gisler, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit den ZVB-Bussen fuhr das Septett zur Haltestelle „Raten“ und auch die Rückfahrt führte vom Raten nach Zug zurück.
Kari Müller führte die Wandergruppe zuerst auf der Waldstrasse am Nordostabhang von St. Jost zum Franzosenstein, weiter zum Böschirain, zum Ahoren 1162m, zum St. Jost 1150m, zum Ratengütsch 1119m und zurück zum Raten.
Kari Müller erläuterte im grossen Waldteil auf der Nordostseite von St. Jost den Flurnamen „Wisstannen“, urkundlich seit 1591 erwähnt. „Hier ist ein klimatisch idealer Standort für Weisstannen“, meinte der pensionierte Förster und zeigte uns mehrere über 100jährige Tannen. Am unteren Waldrand, am nach Westen exponierten Waldteil am St. Jost, erläuterte Kari den Flurnamen „Erlen“ und beim Aussichtspunkt Pt. 1150 den Flurnamen „Ahoren“.
Gerold Fraefel zeigte seinen 6 Turnkameraden den „Franzosenstein“ (Gedenkstein mit Kruzifix, Inschrift „Den Helden von St. Jost 1798“, Gefecht vom 2. Mai 1798 der Schwyzer, Ägerer und Menzinger gegen die Franzosen) und berichtete auf der Wanderrunde auch vom 30. Juni 1940, 01:00 Uhr, als zwei britische Bomber von Norden her über den Rhein in den Schweizer Luftraum eingedrungen waren und einer der zwei im Wissenbachgebiet mit nicht mehr benötigter Bombenlast die Bewohner der umliegenden Bauerngehöfte aus dem Schlaf riss.

Foto und Bericht: Gerold Fraefel

Wanderung, Montag, 9. Aug. 2021


Bild: Leiterenflue 1533m
v.l.n.r: Klaus Bienz, Kari Müller, Ernst Iten, Peter Burkard, Toni Dubacher, Ignaz Schuler

Zur Wanderung am Montagabend der 6. Sommerferienwoche trafen sich 11 Turner um 16.30 resp. 18.30 Uhr beim Restaurant Halsegg. In zwei Wandergruppen mit unterschiedlichen Tempo ging’s von der Halsegg 1320m aufwärts via Türlistock 1501m, Leiterenflue 1533m zum Wildspitz 1580m (im Bild: 2. Gruppe). Der Rückweg führte über die Langmatt 1570m zur Halsegg.

In der heimeligen Gaststube des Rest. Halsegg sassen noch alle gut 2 Stunden gut gelaunt zusammen.
Wetter: trocken, leicht bewölkt

Bericht und Foto: Gerold Fraefel

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug – Dienstag, 4. Mai 2021

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag des 4. Mai fanden sich Beat Aschmann, Albert Annen, Mathias Gisler, Erwin Bartelt, Markus Gisler, Adolf Suter, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein.
Von der Bushaltestelle Schönegg aus wanderten die 8 Männersportler in 2 ½ Stunden zur Bergstation der Zugerbergbahn (5.8km; Aufstieg 520m; Abstieg 170m). Unter dem Motto «Das junge Grün des Waldes betrachten» ging’s zuerst zum Brüschenrain, aufwärts zum Bättler- und Chlingenrain und weiter zum Lärchebrüggli. Das Hellgrün der Buchen und weiterer Laubbäume bildete einen Kontrast zum Dunkelgrün der Weisstannen, Föhren und Douglasien. Im Gebiet des Chlingenrains erwähnte Wanderleiter Kari Müller, dass hier bis 1930 Weiden waren (Besitzer: Schloss Hof im Dorf), welche 1931 durch die Korporation Zug bergaufwärts gegen den Chlosterhof aufgeforstet wurden. Vom Lärchebrüggli wanderten die 8 Männersportler weiter zum Lärchenrank der Strasse hinauf zum Zugerberg (Querung des Bike-Trails). Nach einer kurzen Rast bei der Waldhütte unweit des Pt. 751 ging’s den Zickzackwaldweg aufwärts zum Pt. 845 (oberhalb der Juchenegg) und weiter zur Bergstation der Zugerbergbahn.

Wetter: trocken, föhnig aus Südwest

Bericht und Bilder: Gerold Fraefel

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug – Dienstag, 3. Nov. 2020

Bild: auf der Brücke über den Schwarzenbach

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 3. Nov. Albert Annen, Adolf Suter, Erwin Bartelt, Mathias Gisler, Markus Gisler, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit dem ZVB-Bus 2 fuhr das Septett zur Haltestelle „Tobelbrücke-Höllgrotten“.
Kari Müller führte die Wandergruppe zuerst in den Inwilerwald, zeigte uns die Auslichtung des Waldes und das Aufkommen von Laubhölzern. Des Weiteren ging er auf die Zeit der Anbauschlacht nach Plan Wahlen im 2. Weltkrieg ein. Damals wurde die Rodung von beinahe 3 Hektaren Wald im Inwilerwald und Margelholz gefordert. In Allenwinden einquartierte Internierungstruppen aus Polen führten diese Rodungsarbeiten aus. Auch die Flurnamen „Schwarzfluh“ und „Höllfluh“ auf älteren Landeskarten auf Baarer- und Menzinger-Seite erwähnte Kari auf dem Gratweg. Dem Waldrand entlang, über die Brücke des Schwarzenbachs ging’s weiter zur Wildenburg. Bei Winzrüti erfolgte der Abstieg ins Lorzentobel zum EW und weiter via Brücke Pt. 618 zu einer kurzen Rast bei der Heidi-Hütte. Von hier aus erfolgte der Aufstieg nach Allenwinden und von dort reisten alle mit der ZVB nach Zug zurück.

Bericht: Gerold Fraefel

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug – Mittwoch, 16. Sept. 2020

Bild: Bergkapelle St. Katharina von 1789 in Vermol 1070 m. ü. M.

16 Turner des Männersportvereins Hochwacht Zug reisten am 16. Sept. von Zug aus ins Sarganserland. Das Weisstannental war das Wanderziel. Mit der SBB und SOB erreichten die Turnkameraden via Thalwil und Ziegelbrücke den Bahnhof Mels und bestiegen dort 2 Busse der Schülertransporte der Gemeinde Mels. Alle wurden zum Weiler Parmot 1048m hinaufchauffiert. 10 Min. später sassen die Turner auf der Veranda des Kiosks Chapfensee und stärkten sich vor den geplanten 3 ½ Wanderstunden (11.7km; Aufstieg 320 Hm; Abstieg 400 Hm).
Tüchtig marschierten die Turner dem Nordufer des Stausees Chapfensee entlang, querten über die 20m hohe Nord-Staumauer und stiegen zum lohnenswerten Aussichtspunkt Chapfenstein (Blick ins Seeztal) hinauf. Weiter ging’s über die 10m hohe Ost-Staumauer und weiter durchs wunderschöne, geschützte Naturreservat nach Vermol, der höchstgelegenen Dauersiedlung am Melserberg. Fortgesetzt wurde die Wanderung auf dem historischen Güterweg von Mels ins Weisstannental nach Schwendi. Die Forellenzucht lockte zur Besichtigung und zum Mittagessen (Forelle mit Risotto) und in der Gartenwirtschaft verbrachten die Turner zwei gemütliche Stunden.
Auf dem Seez-Uferweg erreichte die Wandergruppe von Schwendi aus das Wanderziel Weisstannen. Mit dem ÖV gelangten alle via Sargans und Thalwil zurück nach Zug.

Teilnehmer: Toni Dubacher, Armin Jans, Gerold Fraefel (Fotos), Franz Zolliker, Adolf Suter, Hans Schwerzmann, Albert Annen, Peter Gürber, Kari Müller, Felix Arnold, Ruedi Iten, Fritz Leupi, Silvan Romer, Hans Gantenbein, Claus Soltermann, Niklaus Bienz

Bilder zur Wanderung vom Chapfensee nach Weisstannen

Wanderung Männersportverein Hochwacht Zug, Dienstag, 1. Sept. 2020

Bild: auf dem Guggahürliweg beim Trehbach

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag fanden sich am 1. Sept., Albert Annen, Erwin Bartelt, Ruedi Leupi, Markus Gisler, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Mit dem ZVB-Bus 5 resp. 21 fuhren alle nach Arth.
Vom Dorfzentrum wanderten alle zur St. Georg-Kapelle, via Ober-Schattenberg zur Via Silva, dem Erlebnispfad an der Rigi-Nordlehne (7km; 200m Auf- und Abstieg). Seit 4 Generationen wird der Schutzwald oberhalb der Bahnlinie, der Autobahn und der Starkstromleitung gehegt und gepflegt, so dass ein vielfältiger Laubmischwald mit Weisstannen und Eiben herangewachsen ist. Im steilen Bergwald mit plattenartigem Aufbau von Nagelfluh- und Mergelfelsen schützen Natursteinmauern, Felsstützen und -verankerungen und angelegte Gräben vor dem Steinschlag, vor Erdrutschen und Murgängen. Einen Augenblick verweilte das Sextett auf dem Rückweg in der St. Georg-Kapelle und alle waren vom grossen Bild zum Dorfbrand von 1719 beeindruckt. Albert Annen berichtete vor der Kapelle aus seiner Jugendzeit von seiner Teilnahme an der Fronleichnamsprozession in Arth. Mit der ZVB ging’s von Arth zurück nach Zug.

Kurzbericht Wanderung Dienstag, 7. Januar 2020

Bild: Aufstieg zum Schweikhof

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag des 7. Januars fanden sich Hans Gantenbein, Markus Gisler, Erwin Bartelt, Adolf Suter, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Von der Haltestelle Bahnhof/Metalli erfolgte die ZVB-Hinreise nach Sihlbrugg zum Start der Wanderung. Rückreise mit Postauto und Bahn: Hausen a. A. → Baar → Zug

Wanderroute: Sihlbrugg → Sihlzopf → Schweikhof → Husertal → Waldrand Huserberg → Hausen a. A.

Die 6 Männersportler genossen in diesen 2 ½ Stunden den Ausblick in die Voralpen und Alpen sowie ins Zugerland. Beim Aufstieg im Wald betrachteten alle das weit fortgeschrittene Wachstum der saisongrünen und krautigen Blätter des Aronstabes.
Wetter: trocken, sonnig bis wolkig

Kurzbericht Wanderung, 18. September 2019

Zuger Männersportler wanderten in der Mythenregion

19 Turner des Männersportvereins Hochwacht Zug reisten am 18. Sept. nach Rickenbach SZ und erreichten in 3 Fahrten die Aussichtsterrasse Rotenflue. In 3 ½ Stunden erreichte die Wandergruppe das Clubhaus Bärenfang des SAC Rossberg, inklusive einer Einkehr im Rest. Haggenegg sowie der Beobachtung eines Gamsrudels am Fusse des Haggenspitzs.

Wettergott Petrus meinte es gut mit den Turnern, denn das Wetter war besser als angekündigt (zwar Hochnebelfelder, aber mindestens 1km Sicht, leichte Bise).

Josef Iten, Röbi Wiget und Armin Giger kochten im Bärenfang ein feines Pilzrisotto, das zusammen mit der mitgebrachten Grillade allen mundete.

Teilnehmer: Franz Zolliker, Toni Dubacher, Hans Gantenbein, Gerold Fraefel, Adolf Suter, Hans Schwerzmann, Mathias Gisler, Peter Vogel, Albert Annen, Erwin Bartelt, Markus Gisler, Ruedi Iten, Beat Aschmann, Jimmy Diener, Kari Müller, Felix Arnold, Josef Iten, Armin Giger, Robert Wiget

Pilzrisotto-Köche: Josef Iten, assistiert von Armin Giger und Robert Wiget

Kurzbericht Wanderung, Dienstag, 2. April 2019


Bild: Bachtobel des Mänibaches

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag des 2. April fanden sich Armin Jans, Albert Annen, Hans Kuster, Erwin Bartelt, Celestino Padeste, Adolf Suter, Ruedi Leupi, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein. Von dort aus erfolgte gleich der Start zur Wanderung.
Route: Guggiwäldli, Kindergarten Daheim, Guggi, Höhenweg, Bohlstrasse, Bohlwald, Rägetenschürli, Mänibach, Bättlerrain, Schönegg, Oberboden-Hütte, Mülibach, Psychiatrische Klinik Zugersee, Bahnhof Oberwil, Bröchli, Meisenberg, Fridbach, Kolinplatz

Die 9 Männersportler genossen in diesen 2 ½ Stunden den Anblick der „Bluescht“ der Bäume sowie die Frühlingsblumen. In der Nähe der Oberboden-Hütte verriet der typische Gesang im Efeu an einem Baumstamm eine Mönchsgrasmücke, welche die Männersportler länger betrachten und ihrem Gesang zuhörten.
Wetter: trocken, föhnig

Kurzbericht Wanderung, 6. November 2018

Zur Wanderung am Dienstagnachmittag des 6. Nov. fanden sich Beat Aschmann, Albert Annen, Hans Kuster, Erwin Bartelt, Beny Walker, Adolf Suter, Kari Müller und Gerold Fraefel um 13.15 Uhr in der Zuger Bahnhofshalle ein.

Von der Bushaltestelle Psychiatrische Klinik Zugersee (Oberwil) aus wanderten die 8 Männersportler in 2 ½ Stunden zuerst dem Mülibach entlang aufwärts, vorbei am Geschiebesammler und an der Ruine des ehemaligen Wasserbeckens für die 1909 abgebrochene Alte Mühle in Oberwil. Das abwechslungsreiche Bergaufwandern auf dem Zickzackweglein via Zopf zum Altenboden machte allen Freude. Unter einem mächtigen Bergahorn hielten alle inne und betrachteten den vielfältigen und vielfarbigen Laubmischwald. Kari Müller, pensionierter Förster, philosophierte zum immateriellen und materiellen Wert des Waldes mit seinen Alt- und Jungbäumen. Auf dem das Mülibachtobel querenden Höhenweg zwischen dem Altenboden und der Juchenegg betrachtete die Wandergruppe zudem einen Tot Baum voller Spechtlöcher. Abschliessend ging’s für alle noch ein Stück auf der Strasse aufwärts zur Bergstation der Zugerbergbahn.

Wetter: trocken, föhnig

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